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Mein Fotorucksack für kleine Reisen
Mit dem Reisen habe ich die Liebe zur Fotografie kennen gelernt. Schon viele Jahre darf ich spannende Orte im nahen und fernen Ausland kennenlernen und mit dabei ist immer eine Fotokamera. Hier gibt’s einen Einblick in meine leichte Version meines Fotorucksack.
Wenn ich eins gelernt habe auf meinen Reisen, dann ist das die Vorbereitung die mich entscheiden lässt was ich mitnehme. Auf keinen Fall möchte man auf Reisen zu wenig oder zu viel an Equipment dabei haben.
Entscheidung um Umfang des Equipment
Ich mag es im Allgemeinen einfach und möchte mein Leben nicht komplizierter machen. Deshalb versuche ich wenn immer möglich mit dem Minimum an Ausrüstung zurecht zu kommen.
Vorteile wenn man das Minimum dabei hat:
- Die Entscheidung fällt einfacher. Will man auf Safari gehen und hat nur ein Weitwinkel Objektiv dabei, dann ist das halt einfach. Ich mache dann das Beste aus der Situation.
- Leichter unterwegs ist immer gut. Wie oft haben wir erst Abends gemerkt wieviele Kilometer man gelaufen ist und wenn da noch zig Kilo an Fotografie-Ausrüstung am Rücken hängen ist das zermürbend.
- Versicherungsfall. Warum soll ich in die Townships von Kapstadt meine teure Fotokamera mitnehmen, wenn es vielleicht auch mit etwas günstigerem geht. Man muss ja das Risiko nicht unnötig herausfordern.
Schau mal in unserem Blog von unserer letzten Toskana Reise vorbei. Da findest du einige Bilder die ich mit der Nikon Z50 gemacht habe. -> Zum explorius.ch Reiseblog.




Das findest du bei mir im Fotorucksack:
- Nikon Z50
- Nikkor 18-105mm f3.5-5.6
- Nikkor 50mm f1.8
- Ladegerät
- Ersatzakkus
- Speicherkarte
- Reinigungsmaterial



Lernen vorauszudenken
Da kann ich nur für mich sprechen, aber ich habe gelernt mir im Vorfeld bereits Gedanken zu den möglichen Aufnahmen zu machen. Ein einfaches Beispiel sind Aufnahmen am Abend. Dafür benötigt man am Besten ein Stativ, doch das will ich nicht unbedingt mittragen. Daher schaue ich mich anhand bestehenden Aufnahmen auf Google um und wenn ich dabei das Gefühl bekomme etwas davon fotografieren zu wollen, dann packe ich das Fotostativ ein.
Wenn ich mich dabei nicht angesprochen fühle oder mir keine spezielle Idee in den Sinn kommt, lasse ich das Stativ zuhause. Zu oft habe ich mich damit kaputt geschleppt und dann doch nicht gebraucht.
Da ich es mir mit der leichten Version einfach mache, habe ich nur zwei Objektive und ein Kamerabody dabei. In der Regel ist das ein günstiges und altes Zoom-Objektiv von Nikkor sowie das 50mm 1.8f und eine Nikon Z50. Ganz ehrlich, das reicht zu 75% für meine Fälle bei Reisen.

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